Für die „Kölnische Zeitung” (1844/45)

Mit den vier Gedichten, die sie unentgeldlich für einen Abdruck in der „Kölnischen Zeitung” verfasste, wollte Droste dieses Publikationsorgan nach dem Wunsch ihrer Freundin Elise Rüdiger für die Veröffentlichung einer Erzählung von deren Mutter Elise von Hohenhausen gewinnen. Die Gedichte Grüße und Im Grase, die Droste noch während ihres Meersburg-Aufenthalts bis Ende September 1844 verfasst hatte, erschienen im November 1844 in der „Kölnischen Zeitung”, das im Zeitraum ab Oktober 1844 entstandene Gedicht Die Golems erschien dort am 15. Dezember 1844 und der Zyklus Volksglauben in den Pyrenäen (entstanden im März/April 1845) wurde im April 1845 veröffentlicht. So war die Voraussetzung für den Handel geschaffen, der tatsächlich realisiert wurde. In einer von Droste korrigierten Fassung erschien die Erzählung „Die Gattin” von Elise von Hohenhausen vom 20. bis zum 23. April 1845 in der „Kölnischen Zeitung”.

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