Für den geplanten Musenalmanach für 1845 (Schücking/Geibel)

Sechs im März 1844 fertiggestellte, zunächst für das „Morgenblatt für gebildete Leser” vorgesehene Texte überließ Droste im April Levin Schücking für seinen mit Emanuel Geibel geplanten „Musenalmanach für 1845”. Es handelte sich um die Texte Der sterbende General, Mondesaufgang, Gemüth, Sylvesterabend, Einer wie Viele, und Viele wie Einer und Der Nachtwandler. Nachdem der "Musenalmanach" nicht zustande kam, wurde die Gedichtgruppe durch Schücking aufgelöst, und die Texte erschienen später in unterschiedlichen Publikationsorganen bzw. wurden erst nach dem Tod der Autorin veröffentlicht. Mondesaufgang erschien in dem von Carl Ferdinand Dräxler-Manfred herausgegebenen „Rheinischen Taschenbuch auf das Jahr 1846”, Der sterbende General und Sylvesterabend in „Vom Rhein” (1847) sowie Gemüth in „Charitinnen” (1847). Einer wie Viele, und Viele wie Einer sowie Der Nachtwandler wurden postum in der Nachlassedition „Letzte Gaben” (1860) veröffentlicht.

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