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Wanderwegstation des Lyrikwegs

Aktuelles

Veranstaltungen und Ausstellungen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen wissenschaftlichen, kreativen und intermedialen Veranstaltungen und Ausstellungen sowie Publikationen zu und über Droste.

Vergangene Veranstaltungen sowie Publikationen, deren Veröffentlichung mehr als zwei Jahre zurückliegt, finden Sie unter Archiv.

Projekte, an denen die Droste-Forschungsstelle beteiligt ist, sind mit dem Hinweis [+Droste-Forschungsstelle] gekennzeichnet.

16 Szenen für einen Wald – Rimini Protokoll

02. – 09. Oktober, Burg Hülshoff

Das bekannte Regiekollektiv Rimini Protokoll widmet sich Annette von Droste-Hülshoffs Novelle Die Judenbuche. Ausgehend von den Themen des Textes, wie etwa häusliche Gewalt, Familienrecht, Alkoholsucht, Antisemitismus oder Korruption haben Helgard Haug und Daniel Wetzel mit Menschen aus und in Münster gesprochen und schließen diese in ihrer Installation mit dem Originaltext in einer Mischung aus Hörspiel, Film und Naturbetrachtung kurz. An acht Bäumen im Park der Burg Hülshoff sind diese 16 Szenen für einen Wald zu erleben – ein Sittengemälde der komplexen Gesellschaft, in der wir heute leben.

Freitag, 2.9., 20 Uhr
Artist Talk mit Helgard Haug und Daniel Wetzel

Sonntag, 9.10., 11-17 Uhr
Lektürerunde mit Max Czollek

Sonntag, 9.10., 17 Uhr
Finissage und Artist Talk mit Max Czollek, Helgard Haug und Daniel Wetzel

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Text und Bild: Center for Literature

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16 Szenen für einen Wald – Das Buch und die Buche

09. Oktober 2022, Burg Hülshoff

Zum Abschluss der Installation 16 Szenen für einen Wald von Rimini Protokoll hören, sehen und lesen wir gemeinsam. Der Lyriker und Publizist Max Czollek nimmt uns mit in ein Close Reading von Droste-Hülshoffs Die Judenbuche. Zwischendurch begeben wir uns in die Installation von Rimini Protokoll, tauchen also in die Figuren des Textes ein. Danach sprechen wir über Schriften und Stimmen, laute und schweigende Mehrheiten, Antisemitismus und Rechtsbeugung.

mit
Max Czollek, Helgard Haug, Daniel Wetzel

Termine:
Sonntag, 9. Oktober

11 Uhr: Lektürerunde mit Max Czollek
17 Uhr: Artist Talk mit Max Czollek, Helgard Haug, Daniel Wetzel

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Text und Bild: Center for Literature

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Droste Lab: Familie #1

21. Oktober 2022 – 18:00 Uhr, Burg Hülshoff

Wir bekommen Inputs von Menschen aus Kunst und Wissenschaft. Gemeinsam sprechen wir über verschiedene Perspektiven: Wie wollen wir Burg Hülshoff und Haus Rüschhaus in den kommenden Jahren verändern? Was soll bleiben? Wie wollen wir uns der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff nähern? Und welche Geschichten sind uns wichtig?

In den letzten beiden Ausgaben des Droste Lab kümmern wir uns um das Thema »Familie«. Im Oktober fragen wir uns: Welche Rolle kann Fürsorge in einem neuen Museum spielen? Die Publizistin Kübra Gümüşay teilt mit uns Gedanken aus ihrem Buch Sprache und Sein. Unter anderem versteht sie Sprache als großes Museum, in dem wir aufeinandertreffen. Und die Literaturwissenschaftlerin Urte Stobbe verknüpft die Dichterin Droste-Hülshoff, Natur und Care für uns. Mitsprechen ist wie immer mehr als erwünscht!

mit
Kübra Gümüşay, Urte Stobbe

Szenografie:
Minh Duc Pham

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Text und Bild: Center for Literature

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Digitizing Droste. Zu Besuch im LWL-Archivamt für Westfalen

Online-Event
08. November 2022 – 19:30 Uhr, digitale-burg.de

Im Dokumentarfilm Digitizing Droste. Zu Besuch im LWL-Archivamt für Westfalen folgen wir dem Prozess der Droste-Handschriften im Archivamt: Von der Restaurierung über die Digitalisierung bis zur Erschließung. Im Anschluss an den Film spricht Droste Digital-Projektleiter Oliver Pawlak mit Katharina Tiemann vom Archivamt und dem Filmemacher Philipp Wachowitz.

mit
Oliver Pawlak, Katharina Tiemann, Philipp Wachowitz

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Text und Bild: Center for Literature

Center for Literature-Logo

Droste Medial 16: "Malina" nach Ingeborg Bachmann

Sonntag, 4. Dezember, 11:00 Uhr, Cinema Münster

In der Reihe Droste-Medial wird in Zusammenarbeit mit dem Filmclub die Linse e.V. der Film "Malina" (1991) nach dem gleichnamigen Roman von Ingeborg Bachmann gezeigt. Eine Einführung erfolgt durch Dr. Irene Husser. Im Anschluss ist Gelegenheit zum gemeinsamen Gespräch.

Text: Droste Gesellschaft
Bild: Cover Malina, imdb

Cover Malina

Droste Lab

[+Droste-Forschungsstelle] 

fortlaufende Veranstaltungsreihe: 15. Mai / 3. Juni / 24. September / 21. Oktober / 17. November, Burg Hülshoff

Im Droste Lab erfinden wir unsere Museen neu. Wir bekommen Inputs von Menschen aus Kunst und Wissenschaft. Gemeinsam sprechen wir über verschiedene Perspektiven: Wie wollen wir Burg Hülshoff und Haus Rüschhaus in den kommenden Jahren verändern? Was soll bleiben? Wie wollen wir uns der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff nähern? Und welche Geschichten sind uns wichtig?

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Text und Bild: Center for Literature

Logo Center for Literature

Digitale Ausstellung: Archivierte Tiere

[+Droste-Forschungsstelle]

Eine virtuelle Ausstellung zum 20-jährigen Jubiläum des Westfälischen Literaturarchivs im September 2021

Ein Hülshoffer Hähnchen, ein polnischer Adler, ein griechischer Delphin; Fische und Eulen, Mauersegler und Lerchen, Hunde und Pferde, ja sogar Kentauren, Panskinder und andere Phantasietiere: Zahllose westfälische und weniger westfälische Tiere bevölkern unser Literaturarchiv. Sie verbergen sich in den Gedichten und Romanen, Theaterstücken, Hörspielen, Briefen, Notizen und Bildern in unseren Beständen. Zum 20-jährigen Bestehen des Westfälischen Literaturarchivs im September 2021 stellen wir einige von ihnen vor.

Die Tiere in dieser Ausstellung sind mehr als nur Motive. Sie entfalten ihre eigene Dynamik. Ohne sie hätten die ausgestellten Manuskripte und Typoskripte, die Zeichnungen, Gemälde und Fotografien nicht entstehen können. All diese Tiere werfen auf ihre Weise die Frage auf: Wo verläuft die Grenze zwischen Tieren und Menschen – und was macht eigentlich das Menschliche aus?

Link zur Ausstellung

Screenshot der Startseite der Ausstellung "Archivierte Tiere"

Das Biedermeier-Phantasma | Deep Fake

Digitale Sonderausstellung im Museum Burg Hülshoff, parallel zur gewohnten Dauerpräsentation im Droste-Museum.

Über Tablets wird die Welt der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff mit unserer Welt überlagert. Was in diesem Museum ist echt und was ist fake, welches Möbelstück stammt original aus der Zeit Drostes und welches wurde später hinzugekauft? Hat Annette von Droste zu Hülshoff wirklich in dem kleinen Bett geschlafen oder nehmen wir das im Kontakt des Museums einfach an? Was ist Wirklichkeit? Durch das Internet, die Digitalisierung und eine globale Nachrichtenlage – die viele von uns als unübersichtlich wahrnehmen – ist es schwieriger als je zuvor, zwischen Fiktion und Realität zu unterscheiden. 

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Bild: Lennart Lofink, Momentaufnahme Deep Fake, CC-BY-SA 4.0

Fotografie eines Tablets

Eröffnung des Lyrikwegs

[+Droste-Forschungsstelle]

Vom 20. Juni 2021 an steht Droste-Landschaft : Lyrikweg, das explorative Outdoor-Museum auf den Spuren Annette von Droste-Hülshoffs, für Besucherinnen und Besucher offen. Insgesamt 21 Stationen können entlang des etwa 7 Kilometer langen Wanderwegs und Literaturpfads angesteuert werden. Gleichzeitig kann die Natur- und Kulturlandschaft zwischen Burg Hülshoff und Haus Rüschhaus neu entdeckt werden.

Am 20. Juni wird die Droste-Landschaft von 12 bis 17 Uhr zum Leben erweckt. An den Stationen entlang des Weges erläutern Guides und Expert*innen Inhalte und künstlerische Beiträge, stehen für Auskünfte zur Verfügung und helfen bei der Orientierung. Neu angelegte Wiesen und Rastplätze laden zum Verweilen und Picknicken ein. 

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Bild: © Droste-Forschungsstelle

Wanderzeichen

Audio(-visuelles) und Digitales

Droste Digital-Podcast: Handschriften und Digitalisierung

15. August 2022, 12:00 Uhr, digital

Auf Burg Hülshoff werden die digitalisierten Handschriften des Meersburger Nachlasses von Annette von Droste-Hülshoff zum ersten Mal zugänglich gemacht. Doch was genau ist überhaupt ein Digitalisat? Und was bedeutet es, wenn Manuskripte digitalisiert werden? Wie unterscheidet sich die Arbeit mit einer Original-Handschrift von der mit einem Digitalisat? Diesen und weiteren Fragen werden wir beim Droste Digital Podcastgespräch Handschriften und Digitalisierung mit der Philosophin Shirin Weigelt und dem Germanisten Thomas Wortmann nachgehen.

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Bild und Text: Center for Literature

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WDR ZeitZeichen

[+Droste-Forschungsstelle]

14:48 Min.

10. Januar 1797 - Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff wird geboren

Die westfälische Adelige Annette von Droste-Hülshoff ist eine Art frühe Feministin. Sie entzieht sich den Vorgaben ihres Standes durch poetische Sprache. Heute zählt sie zu den bedeutendsten deutschen Autorinnen.

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Bild: WDR

Portrait von Droste

MDR Klassikerlesung | Annette von Droste-Hülshoff: "Ledwina" und "Die Judenbuche"

Zu Lebzeiten fand ihr dichterisches Werk kaum Beachtung, heute gilt Annette von Droste-Hülshoff als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen. Bekannt wurde sie vor allem für ihre eindringlichen Naturgedichte. Aus Anlass ihres 225. Geburtstags widmet sich der MDR Annette von Droste-Hülshoff in dieser Klassikerlesung. Neben der bekannten Novelle "Die Judenbuche" wird das Romanfragment "Ledwina" gesendet. Es lesen Janina Sachau und Angelica Domröse.

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Bild: MDR

Bild von Droste in Schwarz-.Weiß

Sonderpostwertzeichen „225. Geburtstag Annette von Droste-Hülshoff“

Das Bundesministerium der Finanzen gibt im Januar 2022 ein Sonderpostwertzeichen „225. Geburtstag Annette von Droste-Hülshof“ heraus.

Das Sonderpostwertzeichen und die Ersttagsstempel wurden von Prof. Eckhard Jung aus Bremen gestaltet; Die Marke hat einen Wert von 70 Cent und ist ab dem 3. Januar 2022 in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich.

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Bild: © Bildarchiv Foto Marburg, Andreas Lechtape / Anette von Droste zu Hülshoff-Stiftung.

Sonderbriefmarke mit Droste

SWR: Gespräch mit Cornelia Blasberg

8:32 Min.
Annette von Droste-Hülshoff: Warum die Dichterin an ihrem 225. Geburtstag boomt

Für die moderne Literaturwissenschaft seien die Werke von Annette von Droste-Hülshoff zu einer „Fundgrube“ geworden, so die Münsteraner Literaturwissenschaftlerin Cornelia Blasberg in SWR2. Am 10. Januar ist der 225. Geburtstag der Dichterin. Das komplexe und vielschichtige Werk wirke heute anregend auf die Forschung, die sich im Anschluss an Dekonstruktivismus und Neo-Strukturalismus mit den performativen Widersprüchen der Literatur im Verhältnis zur jeweiligen Zeit auseinandersetze.

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Bild: SWR 2

ausschnitt des Droste-DM-Scheins

Das Droste-Portal auf Instagram

[+Droste-Forschungsstelle]

Seit Juli ist das Droste-Portal nun auch unter 'droste.portal' auf Instagram vertreten.

Hier werden aktuelle Neuigkeiten und Eindrücke von der Arbeit der Droste-Forschungsstelle geteilt.

Link zum Profil

 

Instagram Logo vor einer Fotografie einer Bibliothek

Lyrikweg-App

[+Droste-Forschungsstelle]

Droste-Landschaft : Lyrikweg ist ab sofort verfügbar.

Die App bietet einen multimedialen Tour-Guide zu Droste-Landschaft : Lyrikweg. Hier finden sich nicht nur alle Ausstellungstexte zum Nachlesen und Anhören, ortsspezifische Podcasts, Umgebungskarten und historisches Bildmaterial, sondern auch interaktive Spiele, die den Lyrikweg begleiten.

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Bild: © Kruse und Müller

Wanderwegzeichen

MDR 'Poesie für den Augenblick': Drostes Das Spiegelbild

Audiovisuelle Interpretation von Annette von Droste-Hülshoffs Das Spiegelbild

Illustriert von Daniel Stieglitz.
Gelesen von Katrin Schuhmacher.
Veröffentlicht am 25.05.2021

Link

Bild: Mitteldeutscher Rundfunk.

Zeichnung des Gesichts einer jungen Frau.

Neue Podcast-Folge von 'Rare Books – Care Looks': Annette von Droste-Hülshoff

Veröffentlicht am 21.05.2021

Zwei Büchernarren, die nicht aufs Maul gefallen sind und sich vom Studium her kennen: der Antiquar Michael Solder und die Schriftstellerin Sabine Scho sind die Protagonist:innen des Podcasts 'Rare Books – Care Looks' aus dem Antiquariat Michael Solder in Münster. Die renommierte Literatin, die die Idee für den Podcast entwickelte, und der international tätige Buchhändler nehmen rare alte Bücher unter die Lupe.

In ihrer neuesten Folge widmen sie sich nun Annette von Droste-Hülshoff ...

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Bild: Rare Books – Care Looks. März 2021.

Fotografie eines aufgeschlagenem antiquarischen Buches

Publikationen

Hier finden Sie aktuelle wissenschaftliche Publikationen, Werkausgaben und kreative Verarbeitungen über und von Annette von Droste-Hülshoff (in Auswahl: 2018–2021). Detaillierte Angaben finden Sie in unseren Jahresberichten in der Rubrik Bibliographie.

Georg Veit – Drostes Schmerzen

Ein Mann taucht auf. Ein unsichtbarer Wiedergänger, der unvermutet vor der Pilgerstätte seiner Jugend steht: dem Rüschhaus der Annette von Droste Hülshoff. Nun beginnt er, Leben und Dichten der großen Autorin auszuforschen, minutiös und mikroskopisch. Und er diktiert seine Beobachtungen einem schreibenden "Herrn", der stumm und schemenhaft im Irgendwo verbleibt. Er schildert die manische Textproduktion der Dichterin, ihre Qualen und Schuldgefühle, ihren Alltag und ihre Umwelt. Doch bald geht es auch um ihn selbst. Ein poetischer Roman um die Entstehung von Poesie, ein surreales Drama um Manuskripte und Texte, eine Neuinszenierung der großen westfälischen Dichterpersönlichkeit und ihrer Not.

Text und Bild: Elsinor

Link zum Verlag

Cover Drostes Schmerzen

Jochen Grywatsch: Annette von Droste-Hülshoff

Neuerscheinung der Reihe 'Tectum Literatur Kompakt'

Jochen Grywatsch: Annette von Droste-Hülshoff (= Literatur Kompakt 19). Baden Baden: Tectum 2022, 256 S. ISBN: 978-3-8288-4667-8.

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Bild: Cover, Annette von Droste-Hülshoff

Cover von Jochen Grywatsch: Annette von Droste-Hülshoff

Thema: Traumata

Gödden, Walter: Traumata. Psychische Krisen in Texten von Annette von Droste-Hülshoff bis Jan Christoph Zymny. Ein Materialienbuch (= Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen Nr.91). Bielefeld: Aisthesis 2021. 448 S.

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Bild: Buchcover, Traumata

Cover vom Buch Traumata

Wanderbuch zum Lyrikweg

[+Droste-Forschungsstelle]

Herausgegeben von Jörg Albrecht, Claudia Ehlert, Jochen Grywatsch und Farah Heiß

Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) wanderte, seit sie Burg Hülshoff 1826 verließ und im nahen Haus Rüschhaus lebte und schrieb, immer wieder zwischen diesen beiden Orten hin und her. Für eine Autorin, die sich dieser Landschaft zugehörig fühlte und der ein scharfes Wahrnehmungsvermögen eigen war, konnten solche Wege zu Streifzügen werden, zu Entdeckungsreisen, die ausloteten, wie der konkrete Gang durch Wald und Heide, über Wiesen und Felder in poetische Sprache übersetzt werden kann.

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Bild: © Kruse und Müller

Cover: Wanderbuch zum Lyrikweg

Cornelia Funke: Annette, Querkus und die wilden Worte

[+Droste-Forschungsstelle]

Mit Illustrationen von Sara-Christin Richter
Herausgegeben von Jörg Albrecht, Claudia Ehlert, Jochen Grywatsch und Farah Heiß

Komm mit dem Wald- und Wasserelf Querkus in die wilde Welt der Worte! Auf den Spuren der Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff erkundest du die Landschaft zwischen ihren beiden Wohnorten, Burg Hülshoff und Haus Rüschhaus, im Münsterland. Dabei entdeckst du immer wieder magische Wesen und kleine Schätze am Wegesrand. Und du erfährst viel über Natur und Alltag zu Nettes Zeit, aber auch, wie sich die Welt seither gewandelt hat. Auf deinem Spaziergang durch die Droste-Landschaft begleiten dich neben dem Elf und seinen Freund*innen auch Worte von Annette.

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Bild: © Sarah-Christin Richter

Cover: Annette, Querkus und die wilden Worte

Droste-Jahrbuch 13 (2019/20)

[+Droste-Forschungsstelle]

Literarische Krisenreflexionen im Zeichen der Ökologie. Mensch-Umwelt-Beziehungen in Annette von Droste-Hülshoffs Dichtung. Hg. von Barbara Thums (= Droste-Jahrbuch 13, 2019/2020). Hannover: Wehrhahn 2021. 267 S.: 7 Ill.

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Bild: Buchcover Droste-Jahrbuch 13

Cover des Droste-Jahrbuch 13

Thema: Theologie

Ottmar Fuchs: Subkutane Revolte. Annette von Droste-Hülshoffs „Geistliches Jahr“. Eine theologische Entdeckung. Ostfildern: Matthias-Grünewald April 2021. 308 S.

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Bild: Buchcover, Subkutane Revolte

Buchcover in türkisen Farben mit Bild Drostes, welches für den Zwanzig-DM-Schein verwendet wurde.

Thema: Ökologie

Heinrich Detering: Holzfrevel und Heilsverlust. Die ökologische Dichtung der AvDH. Göttingen: Wallstein 2020. 280 S.

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Bild: Buchcover, Holzfrevel und Heilsverlust

Buchcover: Heinrich Detering: Holzfrevel und Heilsverlust. Die ökologische Dichtung der Annette von Droste-Hülshoff.

Thema: Briefe als Quellen

[+Droste-Forschungsstelle]

Jochen Grywatsch: "'Es ist mir unwillkührlich aus der Feder geflossen, und so mag es stehn bleiben.' Zum Quellenwert der Korrespondenzen AvDHs und Anton Mathias Sprickmanns". In: Briefe als Quellen der landesgeschichtlichen Forschung. Hg. von Stefan Pätzold und Marcus Stumpf (= Westfälische Quellen und Archivpublikationen 31). Münster: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Archivamt für Westfalen 2020, S. 87–104.

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Cover: Briefe als Quellen der landesgeschichtlichen Forschung. Hrsg. von Stefan Pätzold und Marcus Stumpf. Münster: 2020.

Thema: Vormärz

[+Droste-Forschungsstelle]

Jochen Grywatsch: [Art.] "Annette von Droste-Hülshoff". In: Vormärz-Handbuch. Hg. von Norbert Otto Eke. Bielefeld: Aisthesis 2020, S. 701–707.

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Cover:Vormärz-Handbuch.

Thema: Brief

[+Droste-Forschungsstelle]

Jochen Grywatsch: [Art.] "AvDH als Briefschreiberin". In: Handbuch Brief. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Hg. von Marie Isabel Matthews-Schlinzig, Jörg Schuster, Gesa Steinbrink und Jochen Strobel. Berlin, Boston: De Gruyter 2020, S. 1170–1182.

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Buchcover: Handbuch Brief. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart.

Thema: Geopoetik [als E-Book]

Erika Schellenberger-Diederich: [E-Book] Geopoetik. Studien zur Metaphorik des Gesteins in der Lyrik von Hölderlin bis Celan. Bielefeld: Aisthesis 2020 [Printausgabe: 2006]. 376 S. zahlr. Abb.

Zum Inhalt

Cover: Erika Schellenberger-Diederich: [E-Book] Geopoetik. Studien zur Metaphorik des Gesteins in der Lyrik von Hölderlin bis Celan.

Thema: Wald

Klara Schubenz: Der Wald in der Literatur des 19. Jahrhunderts Geschichte einer romantisch-realistischen Ressource. Konstanz: University Press 2020. 500 S.

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Cover: Klara Schubenz: Der Wald in der Literatur des 19. Jahrhunderts Geschichte einer romantisch-realistischen Ressource.

Katalog

[+Droste-Forschungsstelle]

Michael Blümel. federlesen. Illustrationen und Grafiken zu Texten von AvDH. Hg. von Jochen Grywatsch, Claudia Ehlert und Eva Poensgen. Münster: Daedalus 2020. 96 S.: Ill.

Zum Inhalt

Bild: Buchcover "federlesen". Umschlaggestaltung: Maximiliane Spieß unter der Verwendung des Motivs "madame dubois in ihrem element" nach "joseph" / a.v.d.-hülshoff. © Claudia Ehlert

Buchcover "federlesen". Umschlaggestaltung: Maximiliane Spieß unter der Verwendung des Motivs "madame dubois in ihrem element" © Claudia Ehlert

Bildnachweis:
(Oben) Station des Lyrikwegs, © Droste-Forschungsstelle